Stricken für Feste

Stricken für Feste

Stand zu Omas Zeiten ein Fest an, wurde schon Wochen, wenn nicht Monate vorher gestrickt, genäht, gehäkelt und gefilzt. Unsere Großmütter sahen das Stricken, Häkeln und Nähen nicht als Hobby an. Sie wollten an besonderen Tagen im Jahre wundervoll aussehen. Ihre Absicht war es, die Kleiderschürze im Schrank zu verstecken, um effektvoll in Erscheinung zu treten. Die schönste Wolle wurde in der Stadt gekauft, der feinste Stoff wurde für das Festtagskleid ausgesucht.

Stricken für Feste – Einst und jetzt

Früher galt das Stricken für Feste als Selbstverständlichkeit, jetzt nicht mehr. Aber dennoch gehört das Stricken nicht der Vergangenheit an. Stricken ist angesagter denn je. Was mag wohl das Geheimnis daran sein? Vielleicht die Kunst selber etwas zu erschaffen, ein selbst gestricktes Unikat zu besitzen, das sonst keiner hat.

Es funktioniert! Dank Strickanleitung

Wolle und Stricken, das gehört zusammen wie Braut und Bräutigam. Und immer mehr Bräute wollen die Strickkenntnisse, die sie einst in der Schule erworben haben, wieder auffrischen. Die eigene Hochzeit ist der beste Grund dafür. Näheres unter: Bee Mohr

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues

Viele Bräute haben am Tag der Trauung etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues bei sich. Also warum sollten sie es dann nicht auch so machen, wie es einst ihre Großmütter machten und selbst zur Tat schreiten? Die Stricknadeln dürfen klappern, bevor der Weg zum Altar ansteht.